Archiv der Kategorie: …und die anderen

„Wisse vor wem Du stehst!“

Haus der Erinnerung von Angela Breidbach
in der Kleinen Synagoge Erfurt

Vor dem Toraschrein der Kleinen Synagoge Erfurt ist am Montag, dem 21. September 2015 um 15 Uhr eine Installation der Hamburger Künstlerin Angela Breidbach an dem Ort zu erleben, für den sie geschaffen wurde.
Ausgangspunkt für Breidbachs „Haus der Erinnerung“ waren gefundene Objekte – zwei historische Badezimmerspiegel aus dem 1924 von Walter Gropius erbauten Haus Auerbach in Jena, die ihr 1995 von den neuen Besitzern des Hauses geschenkt wurden. Auf höchst metaphorische Weise bringt sie die beiden Spiegel nun in einen Ortsbezug zum Toraschrein, über dem in hebräischen Buchstaben die Worte „Wisse vor wem Du stehst“ geschrieben sind. Hier erinnern sie an die Mosaischen Gesetzestafeln und aktivieren die historischen Aufgaben des Schreins. Die Spiegel, in denen die Bilder der Auerbachs, so Breidbach, quasi weiter enthalten sind, werden so zu Tafeln des Andenkens an das vom NS-Regime verfolgte Jenaer jüdische Gelehrtenpaar Anna und Felix Auerbach. Der Betrachter kann das Haus virtuell betreten; vor den Spiegeln nimmt er symbolisch die verdrängte Perspektive der Täter ein, die sich löst, wenn er darin Texte entziffert, die spiegelschriftlich in einen Papiervorhang eingetragen wurden.

Zur Eröffnung am 21. September um 15 Uhr gibt Angela Breidbach eine Einführung in das Werk und liest Passagen aus Anna Auerbachs „Familienchronik 1850-1905“ (mit freundlicher Genehmigung des Leo Baeck Instituts New York). Gotthard Lemke, Jena, spielt Akkordeon.

Die künstlerische Installation wird begleitet von einer Dokumentation auf 11 Tafeln. Sie ist nach der Eröffnung bis zum 18. Oktober 2015 auf der Frauenempore der Kleinen Synagoge zu sehen. Die Ausstellung wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung von JenaKultur und des Kirchenkreises Jena.

Angela15Dr. Angela Breidbach ist bildende Künstlerin und promovierte Kunsthistorikerin. Sie lebt und arbeitet in Hamburg, wo sie vier Jahre an der Hochschule der Bildenden Künste forschte. In ihrer Kunst und ihren Schriften hat sie sich umfassend mit Themen der Erinnerung beschäftigt. Zur Zeit lehrt sie Theorie am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft der Leuphana Universität Lüneburg und bildnerisches Gestalten an der Fachhochschule btk Berlin/Hamburg. Ihre Habilitationsschrift zum Schatten in der Kunst der Gegenwart ist im Druck.

Handreichung zum israelbezogenen Antisemitismus

israelbez_antisemitismus_301Antisemitische Sprechchöre, körperliche Übergriffe, Anschläge auf Synagogen: Wenn der Nahost-Konflikt eskaliert, zeigt sich, wie schnell Antisemitismus in Deutschland wieder an die Oberfläche kommen kann. Eine neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung beschäftigt sich mit israelbezogenem Antisemitismus und bietet Hilfestellungen zum Umgang.

Während des Gaza-Krieges im Juli letzten Jahres beschmierte ein Unbekannter die Dresdner Synagoge. Er sprühte auf einer Länge von zehn Metern den Spruch „Stop killing people“ in schwarzer Farbe an die Fassade. Wenige Tage später in Nürnberg: Nach einer Anti-Israel-Demonstration stürmten mehrere Hundert Teilnehmer den Hauptbahnhof, um in den vermeintlich „jüdischen“ Burger-King- und McDonald’s-Filialen gegen den Krieg zu protestieren. Ein bei Youtube eingestelltes Video zeigt, wie die Massen durch den Bahnhof laufen und Parolen wie „Kindermörder Israel“ skandieren. Der antisemitische Charakter und der Bezug zu Israel ist nicht für alle auf den ersten Blick ersichtlich.

Gerade in der pädagogischen Arbeit stellen sich in diesem Zusammenhang große Herausforderungen gegenüber: Wo fängt der Antisemitismus in Bezug auf Israel genau an? Wie kann pädagogisch gegen (israelbezogenen) Antisemitismus vorgegangen werden, sowohl präventiv als auch bei einer erneuten Eskalation des Nahost-Konflikts? Inwiefern spielt Rassismus eine Rolle bei der öffentlichen Fokussierung auf den Antisemitismus aus muslimisch sozialisierten Milieus? Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke für den Antisemitismus und wie kann eine pädagogische Arbeit darauf reagieren?

Diese und weitere Fragen behandelt die neue Broschüre „Kritik oder Antisemitismus. Eine pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus“. Sie richtet sich sowohl an pädagogische Fachkräfte wie auch an Personen, die im Beruf oder Alltag mit einigen der aufgezählten Fragen konfrontiert werden und sich damit alleingelassen oder überfordert fühlen. Unsere Publikation gibt eine übersichtliche und praxisnahe Hilfestellung an die.

Ein Schaubild zum Erkennen von israelbezogenem Antisemitismus steht hier zum Download.(PDF-Dokument, 1.5 MB)

Die Broschüre steht hier zum Download bereit.(PDF-Dokument, 2.6 MB)

Inhalt

Einleitung

Hintergrund, Analyse und Begrifflichkeiten

Israelbezogener Antisemitismus – ein überladenes Problem
Anetta Kahane

Wie unterscheide ich Kritik von israelbezogenem Antisemitismus?
Jan Riebe

Fallbeispiel

Taktische Solidarität. Rechtspopulistische und neonazistische Positionierungen zum Antisemitismus
Heiko Klare/Michael Sturm

Pädagogische Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten

Antisemitismus in Sozialen Netzwerken – ein Fachgespräch
Interview mit Johannes Baldauf und Judith Rahner

»Gefällt mir (nicht)«. Facebook-Monitoring zu Postings von Jugendlichen während des Gaza-Krieges
Judith Rahner

»Nichts gegen Juden«. Ein Online-Tool gegen Antisemitismus in Sozialen Netzwerken
Jan Riebe

Aussteigen aus antisemitischen Differenzkonstruktionen
Heike Radvan

Was tun bei (israelbezogenem) Antisemitismus? – Pädagogische Tipps
Jan Riebe

Martin Luther und die Juden. Internationale Tagung

Martin Luther und die JudenMartin Luther und die Juden

Internationale Tagung
4. – 6. Oktober 2015

 

 

Evangelische Akademie Loccum
Münchehäger Straße 6, 31547 Rehburg-Loccum


Der reformatorische Impuls enthält die Bereitschaft zur Selbstkritik. Sich mit Blick auf die Wirkungen Martin Luthers dankbar zu erinnern, kann nicht an den dunklen Seiten der deutschen Reformation im 16. Jahrhundert vorbeisehen.

Das gilt insbesondere für den erschütternden Antijudaismus vor allem in den Spätschriften des Reformators. Die Tagung setzt sich mit dem antijüdischen Erbe der Reformation in historischer und theologischer Perspektive auseinander und fragt nach einem angemessenen Umgang mit dieser Hypothek im Kontext des 500jährigen Reformations jubiläums. Mit Beiträgen aus den USA und Skandinavien kommen dabei auch Erfahrungen aus anderen Ländern zu Wort. Im Zuge einer kritischen Lutherrezeption insbesondere im Hinblick auf die antijüdischen Schriften des Reformators ist mit Blick auf das Reformationsjubiläum eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Schriftgut und dessen Rezeption notwendig. Diesem Ziel soll eine internationale Konferenz vom 4. bis 6. Oktober in Loccum dienen.

Dazu laden ein:
Ralf Meister,
Landesbischof der Ev.-luth. Landeskirche Hannover
Pfarrer Friedhelm Pieper,
Evangelischer Präsident des Deutschen Koordinierungsrates (DKR)
Dr. Stephan Schaede,
Akademiedirektor 
Rudolf W. Sirsch, Generalsekretär des DKR


Genaues Programm, Kosten und Anmeldung siehe:

Faltblatt Martin Luther und die Juden

„Der nicht endende Tanz“

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Nach Konzerten im In- und Ausland spielt das Klezmerensemble „Sher on a Shier“ nun endlich auch in Erfurt:

Am Samstag, 12. September, 20 Uhr, findet in der Michaeliskirche Erfurt das
CD-Release-Konzert der aktuellen Platte „Der nicht endende Tanz“ statt. 

„Sher on a Shier“ brachte die CD im letzten Jahr bei „Raumer Records Berlin“ heraus und wurde damit bereits auf zahlreichen Konzerten im In- und Ausland gefeiert. Im Juli wurden die 4 Musiker vom bayrischen Rundfunk und dem WDR ausgewählt, als einzige Band aus Deutschland im Rahmen des „Euro Radio Folkfestivals“ der European Braodcasting Union (EBU) in Krakau zu spielen. Konzerte auf renommierten Festivals in Wien, „Klezwest“ in der Eifel und dem Yiddish Summer Weimar waren nur einige Höhepunkte auf dem diesjährigen Tourplan der Band.

„Sher on a shier” ist jiddisch und heißt frei übersetzt „der nicht-endende Tanz”.
Mit „Sher on a shier” tritt ein Ensemble auf, dessen Musiker seit Jahren auf der Suche nach dem perfekten Klezmersound sind. Der unglaubliche Klang der alten Klezmerkapellen Osteuropas ist die Grundlage, auf der das Ensemble sein Programm stets weiterentwickelt. Tanzbar und zuhörbar ereignen sich Dinge auf der Bühne, die man als magisch bezeichnen könnte.
Nicht nur die Besetzung mit Klarinette, Flöte, Violine, Akkordeon und Kontrabass fügt sich zu einem authentischen Klang zusammen, auch die Musiker selbst sind Meister ihres Fachs und verstehen es virtuos, die Spannung zwischen Tradition und Erneuerung dem Publikum zu vermitteln.

Sher on a Shier 1 Foto Manuel MietheBesetzung:
Johannes Paul Gräßer – Geige
Anja Günther – Klarinette
Franka Lampe  – Akkordeon
Sabine Döll  – Kontrabass, Querflöte

www.sheronashier.eu

 

Tickets gibt es in der Touristinformation Erfurt und ab 19 Uhr an der Abendkasse

14. Christlich-Jüdische Sommeruniversität

Der Messias im christlich-jüdischen Gespräch
Der Eine und die Vielen
Messiaskonzeptionen im Judentum und Christentum
25. – 28.8.2015

Sommeruniversität 2015

Die Sommeruniversität 2015 findet unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Kampling, Seminar für Katholische Theologie der Freien Universität Berlin, statt.

Sie nimmt das Thema „Der Messias im christlich-jüdischen Gespräch“ auf. Die Frage nach der Gestalt des Messias und seines Verhältnisses zu Jesus Christus berührt wesentlich die Bestimmung der Beziehung des Christentums zum Judentum. Sie betrifft aber auch wesentlich christliches Selbstverständnis. In der Auslegung der dem Judentum und dem Christentum gemeinsamen Quellen (Hebräische Bibel / Altes Testament, früh-jüdische Schriften außerhalb des Kanons / Apokryphen und Pseudepigraphen) und in der Art und Weise, messianische Vorstellungen innerkirchlich und interkulturell zu vermitteln, spiegelt sich die neutestamentlich vielfältig diskutierte und bis in die Gegenwart zentrale Glaubensfrage, wer der Messias / Christus sei.

Im Rahmen der Sommeruniversität 2015 sollen unter der Anleitung von jüdischen und christlichen Wissenschaftlern wesentliche jüdische und frühchristliche Texte zum Messias / Christus gelesen und gemeinsam ausgelegt werden. Dabei sollen die Vielfalt an messianischen Traditionen und die Verschiedenheit messianischer Bilder im Judentum und Christentum erschlossen und hin- sichtlich ihres je eigenen Beitrags zu einem fruchtbaren christlich-jüdischen Dialog bedacht werden.

Weitere Informationen unter www.ikj-berlin.de oder mail@ikj-berlin.de
Rückfragen unter 030 2093 5940

Programm und Anmeldung

ACHAVA Festspiele Thüringen 2015

Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen,
und niemand wird sie schrecken.                                         
(Micha 4, 4)

Ein jüdischer Impuls für den interreligiösen Dialog
27. August – 6. September 2015

Die Ereignisse der jüngsten Zeit zeugen von neuen erheblichen Spannungen zwischen Religionen und Kulturen. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, ja lebensnotwendig, die Gedanken von Menschlichkeit und Frieden, von Toleranz und Dialog verstärkt zum Ausdruck zu bringen.

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Das Konzept der ACHAVA Festspiele Thüringen setzt – 50 Jahre nach der Aufnahme deutsch-israelischer Beziehungen – einen grundlegend neuen Impuls: Sein Kernpunkt ist der interreligiöse und interkulturelle Dialog, der ausgeht von den Gedanken in den Schriften jüdischer Propheten des Alten Testaments. Sie bilden die Grundlage der jüdischen Ethik und der europäischen Werte. Das hebräische Wort „ACHAVA“ (Brüderlichkeit) ist dafür ein Schlüsselwort. Der Respekt gegenüber dem Anderen ist das Ziel.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.achava-festspiele.de

Tickets erhalten Sie in allen Thüringer Vorverkaufsstellen und beim Ticketshop Thüringen. Tickethotline: 0361-227 5 227 sowie an der Abendkasse.

100% Original russischer Klezmer: Dobranotch

dobranotchAm 11. März 2015 um 19 Uhr spielt die Band „Dobranotch“ erstmals mit voller Besetzung in der Begegnungsstätte Kleinen Synagoge in Erfurt. Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 4 €.
Es ist gar nicht so leicht, diese Band in eine musikalische Schublade zu stecken, da die Musik Einflüsse aus vielen Genres enthält. So klingen einige Lieder punkig oder nach Ska, andere sind vom Klezmer geprägt. Alle stehen unter dem Einfluss traditioneller russischer Musik und des Klezmer.

1997 in Nantes (Frankreich) gegründet, zog es die Gruppe bald nach Sankt Petersburg auf der Suche nach ihren musikalischen Ursprüngen.
Heute besteht die internationale Band aus 9 Musikern der verschiedenen Republiken der ehemaligen Sowjetunion, die Musik spielen, die von den Traditionen dieser Orte inspiriert ist.

Die letzten siebzehn Jahre tourten sie viel durch Europa, unter anderem mit den bekannten Klezmer-Musikern Michael Alpert, Frank London and Merlyn Shepherd. Sie veröffentlichten 8 Alben und ihre Musik kann man in vielen europäischen Filmen, Dokumentarfilmen und Sammelwerken hören.

Sprache und Literatur der Erfurter Juden im Mittelalter

Im Rahmen des dritten Synagogenabends 2015 spricht die Judaistin Dr. Diana Matut von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am Dienstag, dem 10. März 2015 um 19.30 Uhr in der Alten Synagoge Erfurt über die Sprache und Literatur der Erfurter Juden im Mittelalter.

1396526916_1486_0Dr. Diana Matut nimmt in ihrem Vortrag die Sprache sowie die Literatur der Juden im mittelalterlichen Erfurt in den Blick. Da die Tora, die Heilige Schrift im Judentum auf Hebräisch verfasst ist, findet der Gottesdienst in der Synagoge bis heute in der Regel in dieser Sprache statt. Doch welche Sprachen spielten im mittelalterlichen Leben der Erfurter jüdischen Gemeinde noch eine Rolle? Was wissen wir über die Literatur der damaligen Zeit? Auf diese Fragen geht Dr. Diana Matut in ihrem Vortrag im Rahmen des Erfurter Synagogenabends ein.

Dr. Diana Matut war seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Judaistik/ Jüdische Studien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ist seit 2006 promovierte Judaistin. Seit 2010 arbeitet sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität in Halle. Bereits in den letzten Jahren überzeugte Matut die Zuhörerinnen und Zuhörer des Erfurter Synagogenabends mit ihren Vorträgen zur jüdischen Bade- oder Friedhofskultur.

Die Veranstaltungsreihe „Erfurter Synagogenabende“ findet in Zusammenarbeit mit dem Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt e. V. und dem Musikgymnasium Schloss Belvedere/Hochbegabtenzentrum der Hochschule Franz Liszt Weimar statt.

„A yingele, a meydele“

Familienkonzert in der Begegnungsstätte Kleine Synagoge
Jiddische Lieder und Musik für Kinder

180x273xAndreaPancur-Bauer.jpg.pagespeed.ic.W1ZSATyqwvAm Samstag, dem 7. März 2015, findet um 16 Uhr ein Familienkonzert in der Begegnungsstätte Kleine Synagoge mit Andrea Pancur, Preisträgerin des „RUTH 2014“, und Gästen statt. Es gibt jiddische Lieder und Musik für Kinder.

Gesungen werden Lieder vom Essen, Lieder zum Tanzen, Lieder vom Traurigsein und Lieder vom Fröhlichsein, Lieder über Tiere und Lieder für die ganze Familie. Kurz: Jiddische Lieder aus und für alle Kinderlebenslagen.

Jiddische Lieder leben von ihrer großen Emotionalität, aber auch von Humor, Witz und Lebensfreude. Diese Vielschichtigkeit spricht selbstverständlich auch Kinder an.
Die enge Verwandtschaft des Jiddischen mit dem Deutschen erleichtert die Vermittlung von interkulturellem Lernen, da die Kinder vieles in den Texten verstehen und nur wenige Übersetzungshilfen nötig sind. Darüber hinaus enthalten viele jiddische Lieder lautmalerische Elemente, welche die Phantasie auf besondere Weise anregen.

Die Gäste werden die Musik mit dem ganzen Körper erleben und dabei auf sinnliche Weise einen einfachen Zugang zur jiddischen Kultur erhalten. Nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern und Großeltern sind herzlich zum Mitmachen eingeladen.

Der Eintritt ist frei.