SED-Politik und jüdische Gemeinden in den 1980er Jahren

Foto Kleine Auguststraße Nr. 10

Kleine Auguststraße Nr. 10 in Berlin-Mitte, 1979. Auf der Brandmauer ist der Abdruck der Synagoge zu erkennen, die bis zur Pogromnacht 1938 hier stand. Erst am 05. März 2006 wurde mit einer Gedenktafel an das Leben der Vereine Magen David und Ahawas Scholaum erinnert. Foto: Nicola Galliner

Am Dienstag, den 13. November lädt das Thüringer Archiv für Zeitgeschichte „Matthias Domaschk“ die Historikerin und Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg nach Jena ein. Um 19 Uhr hält die gebürtige Ostberlinerin, die seit ihrer Ordination 2016 einer jüdischen Gemeinde in Hameln vorsteht, einen Vortrag im Stadtmuseum, Markt 7. Das Thema:

Politikwechsel oder Etikettenschwindel?
Die SED-Politik der achtziger Jahre in Bezug auf Erinnerungskultur und jüdische Gemeinden.
 

Der Eintritt ist frei.
Termin: Dienstag, 13. November 2018, 19.00 Uhr
Ort: Stadtmuseum Jena, Markt 7

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