Wenn Protestanten von Jerusalem singen

Blickpunkt Jerusalem


Jerusalem ist wieder Thema. Nein, Jerusalem ist immer Thema!

Deshalb laden die Jüdische Landesgemeinde Thüringen und die Arbeitsgemeinschaft Kirche und Judentum zu einer Reihe von Veranstaltungen ein, die auch ein vertiefendes Gespräch ermöglichen sollen.

Pfarrer Teja Begrich (Mühlhausen) erläutert am Mittwoch, 20. Juni 2018, 19 Uhr, Schwierigkeit wie Notwendigkeit der „Jerusalem-Lieder“ im Evangelischen Gesangbuch.
„Jerusalem im Evangelischen Gesangbuch”
Mittwoch, 20. Juni 2018, 19 Uhr
Kultur- und Bildungszentrum
der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen
Juri-Gagarin-Ring 21, 99084 Erfurt
„Auch wenn wir von Jerusalem singen, transportieren wir Erwartungen und Sehnsüchte in diese Stadt – auch als Protestanten.“
Christian Kropp (Klavier & Querflöte, im Beruf Richter in Sondershausen)  bringt die Melodien einiger „Jerusalem-Lieder“ nahe.
Weitere Themen und Termine, immer mittwochs um 19 Uhr, im Kultur- und Bildungszentrum der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, Juri-Gagarin-Ring 21, 99084 Erfurt:

■ 29. August 2018: Georg Rössler (Jerusalem), „Warum haben wir (fast) alle Aktien in Jerusalem?“ 
■ 17. Oktober 2018: Ricklef Münnich (Erfurt), „Hinauf nach Jerusalem. Die heilige Stadt im Neuen Testament“
Ein Einladungsplakat können Sie hier zum Download erhalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.